Wie gelingt erfolgreiche Internationalisierung in einer vernetzten Welt? Diese Frage stand im Mittelpunkt des International Day 2026 im Rahmen der Investor Days Thüringen.
Die zentrale Erkenntnis: Internationale Kooperationen sind ein entscheidender Treiber für Innovation, Wachstum und Marktzugang. Anhand konkreter Beispiele aus Thüringen wurde gezeigt, wie Unternehmen durch globale Netzwerke ihre Innovationskraft stärken und neue Märkte erschließen.
Der International Day bot nicht nur spannende Einblicke und Best Practices, sondern vor allem Raum für Austausch und Vernetzung zwischen Wirtschaft, Forschung und Innovationsförderung.
Einen inhaltlichen Impuls setzte Melanie Hoffmann, Innovationsscout der LEG Thüringen und Vertreterin der Deutsch-Israelischen Auslandshandelskammer. In ihrem Talk zeigte sie, welche Erfolgsfaktoren das israelische Startup-Ökosystem prägen und welche Ansätze sich daraus für die Internationalisierung Thüringer Akteure ableiten lassen.
Ergänzt wurde das Programm durch einen praxisnahen Workshop mit Daniel Feldkamp von der Auslandsrepräsentanz USA der LEG Thüringen, der Strategien zur frühen Internationalisierung von Startups vermittelte und konkrete Wege für den Einstieg in internationale Märkte aufzeigte.
Praxisnahe Einblicke lieferten zudem Thüringer Institutionen wie TITK e.V. und TITV Greiz, die GFE Schmalkalden sowie OptoNet e.V. Sie berichteten über ihre Erfahrungen in internationalen Entwicklungskooperationen mit Startups und zeigten, wie die Zusammenarbeit mit globalen Innovationsökosystemen konkret gestaltet werden kann. Die vorgestellten Beispiele verdeutlichten, wie internationale Partnerschaften gezielt genutzt werden, um Innovationen voranzutreiben und Technologietransfer zu ermöglichen.
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